Rems-Zeitung

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Der Durchbruch: Einigung bei Bosch AS in Schwäbisch Gmünd

Schwäbisch Gmünd

Fotos: cal, esc

Von allen Botschaften, die es seit Oktober 2019 von Bosch Automotive Steering in Schwäbisch Gmünd gab, ist diese die denkbar Beste: Geschäftsleitung, Betriebsrat und IG Metall haben sich geeinigt. Das ist nicht nur ein Schritt nach vorne, was in der 16. — und für hoffentlich für lange Zeit die letzte — Verhandlungsrunde beschlossen wurde. Es wurden, wie es die Geschäftsleitung ausdrückt, die Weichen für die Zukunft gestellt. Auch die Verhandlungspartner auf der Arbeitnehmerseite sind vollauf zufrieden mit dem Ergebnis, sichert es doch sowohl Arbeitsplätze, als auch den Standort Schwäbisch Gmünd über das Jahr 2026 hinaus.

Donnerstag, 02. Juli 2020
Edda Eschelbach
49 Sekunden Lesedauer

Zu einer gemeinsamen Pressekonferenz konnten sich die Verhandlungspartner zwar nicht durchringen, aber die Inhalte der Informationen decken sich. In der Nacht von Freitag auf Samstag gelang der Durchbruch. Eines der wichtigsten Ergebnisse: Es wird bis 2026 keine betriebsbedingten und keine coronabedingten Entlassungen geben. Ferner wird Bosch AS rund 350 Millinen Euro in den Standort Schwäbisch Gmünd investieren. Entwicklung und Fertigung von Zukunftsprodukten in Schwäbisch Gmünd wurden vereinbart. „Mit diesem Eckpunktepapier ist es uns gelungen, eine nachhaltige Perspektive für den Standort zu schaffen“, lautet das Fazit des Betriebsratsvorsitzenden bei Bosch AS . Details dazu sind in der Rems-​Zeitung am 3. Juli zu lesen.