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Leitbild für Mögglingen — ein Fahrplan für die Zukunft

Foto: gbr

Gemeinderat und Bürgermeister sind sich in Mögglingen völlig einig, dass die Erstellung eines kommunalen Leitbilds der richtige Weg ist, um die Entwicklung des Orts gut zu planen. Und dafür sei genau jetzt der richtige Zeitpunkt, ist Schultes Adrian Schlenker überzeugt – wohlwissend, dass in seiner Gemeinde auch schon Stimmen zu hören waren, die sich ein fertiges Entwicklungskonzept bereits zur Freigabe der Südumgehung gewünscht hatten (verbunden damit, dass am Besten gleich am nächsten Tag die Baumaschinen anrücken und die Ortsmitte neu gestalten).

Donnerstag, 02. Juli 2020
Edda Eschelbach
48 Sekunden Lesedauer

Doch dies wäre nach Schlenkers Auffassung ein Schnellschuss geworden. Stattdessen plädiert er dafür, dass gut Ding auch Weile haben muss. Sprich man brauche für die Planung Zeit – Zeit, die in den vergangenen Jahren dafür nicht vorhanden war. „Seit ich 2014 zum Bürgermeister gewählt wurde, hatte wir sehr viele Pflichtaufgaben sowie termingebundene Projekte, die abzuarbeiten waren.“ Das Jahr 2019 sei dann von drei einschneidenden Ereignissen bestimmt worden: Die Eröffnung der B 29-​Umgehung, die Remstal Gartenschau und die Wahl eines neuen Gemeinderats. Seither sitzen 50 Prozent neue Gesichter am Sitzungstisch; und dieses neue Gremium solle nun die Aufgabe anpacken, ein Leitbild zu erstellen. Über den aktuellen Stand der Leitbildentwicklung informiert die Rems-​Zeitung am 3. Juli.

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