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Toulin Balabakee stellt im Landratsamt Schwäbisch Gmünd aus

Foto: cal

Landrat Klaus Pavel hat eine weitere Ausstellung der Reihe „Global Citizens – Kunst ohne Grenzen“ im Landratsamt in Schwäbisch Gmünd eröffnet.

Mittwoch, 22. Juli 2020
Eva-Marie Mihai
42 Sekunden Lesedauer

Die Künstlerin Toulin Balabakee, ursprünglich aus Syrien, hat in Deutschland eine neue Heimat gefunden und Fluchterlebnisse sowie das Thema Hoffnung künstlerisch verarbeitet. Dr. Manfred Saller führte in die Ausstellung ein.
Die syrische Künstlerin Toulin Balabakee lebte seit Anfang 2016 zunächst in Böbingen. Geboren und aufgewachsen in Damaskus, war sie nach ihrem Kunststudium als Zeichenillustratorin und künstlerische Leiterin tätig, bis sie die Zustände des Bürgerkriegs zwangen, aus Syrien zu fliehen. In ihren farbintensiven Werken spiegeln sich Verweise auf ihr Leben sowie auf ihre individuelle Sicht der gesellschaftlichen und politischen Umbrüche aus einem vom Krieg geschädigten Land wieder. Obwohl dort auch die Kunst stark reglementiert ist, geht es Toulin Balabakee in ihrer Arbeit stets auch um das Thema Hoffnung. Heute lebt sie in Berlin.
Bis zum 30. Oktober 2020 ist die Ausstellung im Landratsamt Ostalbkreis in der Haußmannstraße 29 in Schwäbisch Gmünd zu den üblichen Öffnungszeiten zu sehen.

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