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Nicht leicht verdaulich: „SweetNothingSweet“ zieht die Besucher an

Fotos: mia

Das Wasser läuft dem Besucher schon im Mund zusammen, bevor er die Ausstellung überhaupt betreten hat. Denn die riesigen rot-​weißen Zuckerstangen vor dem Eingang des Schlosses Untergröningen verheißen schon ein süßes Erlebnis. Bei der Verheißung bleibt es zwar auch, denn wer an den Stangen leckt, schmeckt nur fade Wolle. Geleckt werden darf an anderer Stelle – zumindest theoretisch.

Samstag, 25. Juli 2020
Eva-Marie Mihai
45 Sekunden Lesedauer

Durch den Spalier der Zuckerstangen, vorbei an der Kasse, die erinnert an eine Kinotheke mit Popcorn und Süßigkeiten, kommt schnellen Schrittes die Frau, die das Schlaraffenland erschaffen hat: Kuratorin Heidi Hahn. Sie führt Besucher durch die Ausstellung, voller Elan, zu lange hält sie sich nicht pro Zimmer auf, weil sie niemand langweilen will. Ihre Meinung: „Kunst muss nicht mit erhobenem Zeigefinger daherkommen, schwer auf die Seele drücken oder irritiert zurücklassen, um etwas zu bewirken.“
Die Resonanz der Besucher ist positiv: „Wir hatten noch niemand, dem es noch nicht gefallen hat“, sagt Hahn. „Wir wollten hochklassige Kunst so verpacken, dass es Spaß macht.“ Die Besucherzahlen und das Interesse der auch überregionalen Medien sprechen für sich.
Die komplette Reportage lesen Sie am 25. Juli in der RZ.

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