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FCH: Griesbeck vor Wechsel in die Hauptstadt und Diskussionen der Fans

Screenshot: läm

Im letzten Spiel der Saison ist der Traum von der Bundesliga für den 1. FC Heidenheim also doch geplatzt. Über mangelnde Sympathiebekundungen können sich die Heidenheimer Kicker dabei allerdings nicht beschweren – jedoch hagelte es auch einige Kritik wegen einiger Krawall-​Fans (siehe Extrabericht), die die Bremer Spieler angegriffen hatten.

Dienstag, 07. Juli 2020
Timo Lämmerhirt
1 Minute 18 Sekunden Lesedauer

Dazu müssen sich die FCHler wohl auf einen Abgang von Sebastian Griesbeck einstellen, der hartnäckig mit dem Bundesligisten Union Berlin in Verbindung gebracht wird.
Auf der vereinseigenen Facebook-​Präsenz gab es rund um die Posts zu dieser Partie hunderte Kommentare. Rein sportlich gesehen waren sie natürlich zumeist positiv. „Ihr könnt echt stolz auf Euch sein. Dass es heute nicht geklappt hat, war einfach Schicksal. Nächste Saison mit derselben Euphorie weiter und es reicht auch ohne Relegation“, schrieb da ein User beispielsweise oder: „Schade Heidenheim. Ein toller Kampf von euch.“
Als dann aber im Laufe des Abends und dann am Dienstagmorgen die Meldungen und Videos von randalierenden Fans des FCH die Runde machten, die den Bremer Tross angingen, gab es auch reichlich negative Kommentare. „FCH top. Eure Fans leider Flop. Schlechte Verlierer. So etwas ist nicht mal drittligawürdig“, sagte da ein User. „DAS sind keine Fans, sondern nur dumme Jungs, die auf Randale aus sind. Solche sogenannten Fans braucht kein Verein“, waren noch die harmloseren und vor allem zitierfähigeren Zitate.
Sportlich aber tut sich natürlich auch noch einiges rund um die Mannschaft. Wenn es auch einige nicht hatten glauben können: Der seit 2013 beim FCH unter Vertrag stehende Sebastian Griesbeck wird sich aller Voraussicht nach dem Bundesligisten Union Berlin anschließen. Das zumindest berichten bereits einige Berliner Medien. Und auch Holger Sanwald sagte nur, angesprochen auf die Personalie Griesbeck, dessen Vertrag am 30. Juni ausgelaufen und nur für die Relegation per Sondergenehmigung verlängert worden ist: „Bei uns hat er aktuell keinen Vertrag.“ Da muss man kein großer Analyst sein, um zu verstehen. Griesbeck hat die Koffer schon gepackt.

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