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Schäden an der Wallfahrtskirche Hohenstadt

Foto: fa

Die Wallfahrtskirche Hohenstadt ist seit einigen Wochen auf den zwei Längsseiten eingerüstet, und derzeit arbeiten die Handwerker im ersten Bauabschnitt der etwa zwei Jahre dauernden Sanierung. Die kleine Kirchengemeinde Mariä Opferung steht damit erneut vor einer großen finanziellen Herausforderung.

Montag, 17. August 2020
Nicole Beuther
24 Sekunden Lesedauer

Trotz grundlegender Außen– und Innensanierung, die im Jahre 1980 begonnen wurde und die am 1. Juli 1989 mit der feierlichen Altarweihe abgeschlossen wurde, weist die tragende Dachkonstruktion wieder erhebliche, durch Fäulnis bedingte Schäden auf.

Um welche Schäden es sich genau handelt und was bei der Sanierung berücksichtigt werden muss, das steht am Dienstag in der Rems-​Zeitung.

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