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Witterungsbedingt gibt es dieses Jahr mehr Wespen als sonst

Foto: edk

„Keine Panik und ruhig verhalten“ – das ist die erste Empfehlung, die die Mitarbeiter der Unteren Naturschutzbehörde jenen Anrufern geben, die sich von Wespen gestört fühlen. Eine Empfehlung, die zu befolgen alles andere als einfach ist, wie das Essen im Freien derzeit zeigt.

Mittwoch, 19. August 2020
Nicole Beuther
35 Sekunden Lesedauer

Dass sich Bürger gestört fühlen und deshalb die Telefonnummer der Unteren Naturschutzbehörde wählen, kam in den vergangenen Wochen sehr häufig vor. „Geschätzt 10 bis 20 Mal täglich“, heißt es im Landratsamt.
Neben der Empfehlung, sich ruhig zu verhalten werden die Anrufer auch über die Lebensweise der Wespen aufgeklärt. „Man versucht sie zu überzeugen, dass Wespen nützlich sind und ihren Platz im Ökosystem als Schädlingsbekämpfer haben“, erklärt Ulrich Knitz vom Geschäftsbereich Baurecht und Naturschutz.

Wie oft und in welchem Fall Wespennester entfernt werden und was bei Hornissennestern beachtet werden muss, das steht am Donnerstag in der Rems-​Zeitung.

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