Sie befinden sich auf einer sogenannten AMP-Seite, die für Mobilgeräte optimiert ist.
Sie wird mit Untersützung von Google-Diensten schneller, aber nicht ausschließlich über unseren Server ausgeliefert.

Datenschutzhinweis anzeigen
Die AMP-Ansicht nutzt zusätzlich Google AdSense, einen Online-Werbedienst der Google Inc. („Google“). Google AdSense verwendet sog. „Cookies“ und „WebBeacons“, die eine Analyse der Website-Nutzung ermöglichen. Durch das Weiternutzen stimmen Sie der Verarbeitung der zu Ihrer Person erhobenen Daten durch Google zu.
 
In der Klassikansicht unserer Webseite erfolgt kein Tracking durch Google.

Fußball-​Verbandspokal: TSGV zeigt sein wahres Gesicht

Sport

Foto: Caliskan

Es ist ein Duell, auf das sich beide Vereine und auch deren Fans stets gleichermaßen freuen. Bereits in der ersten Runde des Fußball-​Verbandspokals hat Landesligist TSGV Waldstetten den klassenhöheren Verbandsligisten TSG Hofherrnweiler-​Unterrombach empfangen – und diesen mit 3:1 (1:0) völlig verdient geschlagen.

Sonntag, 09. August 2020
Timo Lämmerhirt
63 Sekunden Lesedauer

In dieser Partie hat der TSGV sein wahres Gesicht gezeigt, nicht zu vergleichen mit der Fratze am vergangenen Wochenende, als man im Test gegen den SV Kaisersbach mit 1:3 an selber Stelle unterlag. „Was mir wichtig war: Die TSG hat aus dem Spiel heraus keine einzige Torchance kreieren können. Das war super und im Vergleich zur vergangenen Woche haben wir da ein völlig anderes Gesicht gezeigt. Das war hoffentlich unser Saisongesicht. Je mehr wir dieses Gesicht zeigen, desto mehr Punkte werden wir auch holen. Mit dieser Leistung können wir gegen jede Mannschaft bestehen“, war TSGV-​Trainer Mirko Doll entsprechend zufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft. Sein Team habe sehr reflektiert auf die Leistung gegen Kaisersbach reagiert, sei sehr selbstkritisch gewesen, so Doll.
Um die Waldstetter aber auf den richtigen Weg zu bringen, bedurfte es allerdings eines Ausrutschers von Hannes Borst. Jonas Szenk, Dreh– und Angelpunkt im Waldstetter Spiel in der Zentrale, reagierte blitzschnell, eroberte sich das Leder, schüttelte Borst ab und legte quer in die Mitte, in der Ralph Molner nur noch den Fuß hinzuhalten brauchte – 1:0 (4. Minute). Dieser Treffer hatte seine Wirkung nicht verfehlt, vom Selbstbewusstsein der TSG war nichts mehr übrig.
Den ausführlichen Bericht sowie die Stimmen zur Partie lesen Sie in der Montagsausgabe der Rems-​Zeitung.