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Normannia Gmünd strebt Mittelfeldplatz an

Foto: Zimmermann

Im ersten Jahr nach dem Aufstieg haben die Frauen des 1. FC Normannia Gmünd die abgebrochene Saison in der Landesliga auf Platz acht beendet. In der neuen Spielzeit möchte sich Trainer Björn Jacoby mit seinem Team fernab von jeglichen Abstiegssorgen im Mittelfeld der Tabelle etablieren.

Samstag, 12. September 2020
Alex Vogt
1 Minute 32 Sekunden Lesedauer

Zum Zeitpunkt des coronabedingten Abbruchs der Saison 2019/​20 lagen die Normannia-​Fußballerinnen in der ersten Landesliga-​Staffel auf Tabellenplatz acht. Elf Spiele waren bis dahin absolviert, der FCN wies vier Siege, ein Unentschieden und sechs Niederlagen auf. „Wir mussten uns erst einmal an die Landesliga gewöhnen“, sagt Björn Jacoby rückblickend auf das erste Jahr nach dem Aufstieg. „Da haben wir in manchen Spielen noch Lehrgeld zahlen müssen. Im Vergleich zur Regionenliga werden die Fehler deutlich härter bestraft“, so der Gmünder Trainer weiter. In der Abwehr könne man sich kaum Fehler erlauben. Zwei Siege in Folge vor dem Saisonabbruch hätten gezeigt, „dass wir deutlich besser hätten abschneiden können“.
In die neue Saison gehen die Normannia-​Frauen mit vier Neuzugängen. Stürmerin Selina Grätzel wechselte bereits in der Winterpause vom FFV Heidenheim nach Gmünd, hat bislang aber noch kein Pflichtspiel für den FCN bestritten. Vom FC Union Mühlhausen aus Thüringen ist mit Pauline Preuß eine Mittelfeldspielerin neu dabei. Die dritte Neue ist Klara Strauch aus Fachsenfeld, die wie Grätzel im Angriff einsetzbar ist. Anna Maria Lebersorger ist zur Normannia zurückgekehrt. Hinzu kommt, dass Simone Weißenburger ihren Kreuzbandriss auskuriert hat und wieder zur Verfügung steht.
„Ich bin super zufrieden mit den Neuzugängen, die bisher einen guten Eindruck gemacht haben und für uns absolute Verstärkungen sind“, freut sich Jacoby über den personellen Zuwachs. Mit Stefanie Schäfer (TSV Ruppertshofen) und Nadine Urban (Jebenhausen) gibt es zwei Abgänge. 20 Spielerinnen gehören dem Landesliga-​Kader an. „Die Qualität in der Breite ist deutlich größer. Bei Auswechslungen gibt es keinen Qualitätsverlust, das ist echt klasse“, so Jacoby.
Die Normannia-​Frauen erwartet eine intensive Saison in der mit 14 Mannschaften aufgestockten ersten Landesliga-​Staffel. Dies hat zur Folge, dass es bis zu fünf Absteiger geben kann. „Das ist schon hart. Wir möchten natürlich auf keinen Fall absteigen und uns im Mittelfeld etablieren. Vorrang hat aber erst einmal der Nichtabstieg“, formuliert Björn Jacoby die eigenen Saisonziele.

Den ausführlichen Bericht lesen Sie in der Rems-​Zeitung vom 12. September.

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