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Nachrichten Schwäbisch Gmünd

Am Glücklichtweg: Seelenlose Zerstörungswut von finsteren Zeitgenossen

Foto: hs

Die von rund 1000 Bürgern und Gästen zur Remstal Gartenschau gestifteten Leuchtkristalle entlang des zauberhaften Bürger– und Glücklichtwegs am Zeiselberg finden nicht nur Bewunderung. Leider gibt es auch einzelne finstere Zeitgenossen, die seelenlos vor allem große 1000-​Euro-​Glücklichter zerschlagen.

Dienstag, 15. September 2020
Heino Schütte
33 Sekunden Lesedauer

Viele Gmünder und Gäste trugen ihr Scherflein zum einzigartigen Bürgerweg mit seiner in den Abend– und Nachtstunden funkelnden Glückssteinwand bei. Mit den leuchtenden Kristallen wurde oftmals ein Wunsch, ein Gruß oder einfach nur der Stifter-​Namen in Form einer persönlichen Gravur für sich oder für die Liebsten verewigt. Denn ein solcher Leuchtstein gilt als etwas Beständiges, was bleibt, für immer. Wäre da nicht die sinnlose Zerstörungswut von finsteren Zeitgenossen! Mehrere und vor allem größere Glücklichter im damaligen Spendenwert von 1000 Euro wurden bislang zerstört. Mehr zu diesem ärgerlichen Thema am Mittwoch in der Rems-​Zeitung.

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