Direkt zum Inhalt springen

Nachrichten Ostalb

Landesgartenschau Ellwangen: Preisgericht entscheidet sich für Berliner Büro

Plan: relais

Die Relais Landschaftsarchitekten haben den Wettbewerb für die Landesgartenschau 2026 in Ellwangen gewonnen. Das Preisgericht hat sich einstimmig für das Berliner Büro entschieden, das auch schon die Überlinger Landesgartenschau entworfen hatte. Die wird bekanntermaßen, coronabedingt, erst 2021 statt 2020 eröffnet.

Mittwoch, 16. September 2020
Nicole Beuther
34 Sekunden Lesedauer

Elf Büros hatten sich am landschaftsarchitektonischen Wettbewerb beteiligt. Am Dienstag wurden im Ellwanger Rathaus die Preisträger bekannt gegeben. Mit dem Siegerentwurf könne der Traum „Ellwangen an die Jagst“ verwirklicht werden, meinte OB Michael Dambacher. Der OB hat, wie er sagte, seit Wochen auf den Termin hingefiebert. Denn jetzt werde festgelegt, wie sich Ellwangen in den nächsten Jahrzehnten entwickle. In der Landesgartenschau sieht Dambacher eine Jahrhundertchance. Sie ermögliche eine „städtebauliche Entwicklung im Zeitraffer“.

Alexander Gässler berichtet in der Donnerstagausgabe darüber, was der neue Landrat Dr. Joachim Bläse am Siegerentwurf schätzt und was den Entwurf des Berliner Büros auszeichnet.

Interesse an der kompletten Digitalausgabe?
Die Rems-Zeitung gibt es auch online im Direktkauf bei iKiosk

14 Tage kostenlos und unverbindlich testen?
Das RZ-Probeabo - digital oder klassisch mit Trägerzustellung

592 Aufrufe
139 Wörter
7 Tage 22 Stunden Online

Beitrag teilen

schauorte zwischen Wald und Alb
schauorte.deNachrichten und Tipps im Remstal

#gemeinsam - Lieferdienste und Hilfsangebote
Corona-Hilfsangebote zwischen Wald und Alb


QR-Code
remszeitung.de/2020/9/16/landesgartenschau-ellwangen-preisgericht-entscheidet-sich-fuer-berliner-buero/