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Lern– und Förderkurse werden auch im Altkreis Gmünd gut angenommen

Foto: nb

Durch die coronabedingten Schulschließungen waren die Schülerinnen und Schüler vergangenes Schuljahr viele Wochen auf das Lernen zuhause angewiesen. Vor allem bei leistungsschwächeren Kindern und Jugendlichen hat dies zu Lernlücken geführt. „Lernbrücken“, die nun in den letzten beiden Wochen der Sommerferien stattfinden, sollen dabei helfen, Lerninhalte zu wiederholen und gezielt an Lernschwierigkeiten zu arbeiten.

Mittwoch, 02. September 2020
Nicole Beuther
31 Sekunden Lesedauer

Das Kultusministerium nimmt für die freiwilligen Lern– und Förderkurse finanzielle Mittel im Wert von rund 13 Millionen Euro in die Hand. Auch im Altkreis Gmünd nehmen viele Schülerinnen und Schüler das Angebot wahr.

Lehrern und Schulleitern ist bewusst, dass die zweiwöchige „Lernbrücke“ nicht alle Lernlücken schließen kann. Weshalb sie das Angebot dennoch befürworten, bei welchen Fächern der Schwerpunkt liegt und wie der Ablauf ist, das steht am Donnerstag in der Rems-​Zeitung.

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