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Nachrichten Schwäbisch Gmünd

Kita-​Leiterinnen berichten über Erfahrungen mit Corona

Foto: mia

Über die Erfahrungen mit der Kita-​Arbeit in den zurückliegenden Monaten der Corona-​Zeit berichten Leiterinnen und Mitarbeiter der Evangelischen Kirchengemeinde Schwäbisch Gmünd. Welche Herausforderungen es noch gibt und warum trotz sinkender Kirchensteuer weitere Gruppen eingerichtet werden.

Montag, 21. September 2020
Eva-Marie Mihai
1 Minute 2 Sekunden Lesedauer

lischen Kirchengemeinde Schwäbisch Gmünd haben sechs Monate hinter sich, die sich gewaschen haben. Lockdown, Corona-​Fall und Wiedereröffnung inklusive. Dazu kommt, dass es weniger Einnahmen durch Kirchensteuern gibt. Aber das ist nur eines der Probleme.
Wer die Leiterinnen der Kindertagesstätten der Evangelischen Kirchengemeinde Schwäbisch Gmünd – das sind Rehnenhof, Topolino, Arche, Brücke und Johannes – nach Einschränkungen durch Corona fragt, bekommt keine eindeutige Antwort. Singen ist wieder erlaubt, die Kinder freuen sich, einander wiederzusehen. Das größte Problem ist eigentlich nur, dass Eltern die Gebäude möglichst nicht betreten sollen, sagt Kita-​Leiterin Karin Wolf. Da käme man als Erzieherin nicht mehr so leicht ins Gespräch. Allerdings sei die digitalisierte Kommunikation auch ein Pluspunkt, den Corona mit sich gebracht habe. Die Kitas Brücke und Johannes werden demnächst eine App ausprobieren, die die Kommunikation mit den Eltern weiter erleichtern soll.
Inna Lebedev hat mit ihrer Kita Topolino den Ernstfall durchgemacht, ein Kind war positiv getestet worden und die Einrichtung musste eine Woche geschlossen werden. Umso mehr habe man die Freude der Kinder danach gespürt, einander wiederzusehen. Aber: alle seien jetzt vorsichtiger. „Wir gehen immer raus, wenn schönes Wetter ist.“

Kirchenpfleger Eberhard Schmid berichtet von einem Rückgang der Kirchensteuer um 12 Prozent. Trotzdem sollen weitere Gruppen eingerichtet werden. Warum das so ist, lesen Sie am 22. September in der RZ.

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