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Dragos Oprea: „Wir leben von unserer Leidenschaft“

Foto: Schoch

Mitte Juni haben die Handballer des TSB Gmünd unter ihrem neuen Trainer Dragos Oprea das Training aufgenommen. Schweißtreibende Monate und zahlreiche Unsicherheiten angesichts der Corona-​Pandemie liegen hinter dem TSB, wenn am Sonntag (17 Uhr/​Großsporthalle) der Anpfiff zur neuen Saison ertönt. Zuvor lässt der 38-​jährige Chefcoach im Interview mit Nico Schoch die Vorbereitungsphase Revue passieren und blickt zuversichtlich voraus.

Dienstag, 29. September 2020
Timo Lämmerhirt
1 Minute 7 Sekunden Lesedauer

Ihre Mannschaft hat derzeit einen ganz guten Lauf und die jüngsten vier Testspiele allesamt gewonnen. Wie fällt das erste Fazit aus?
Natürlich bin ich zufrieden mit diesen Ergebnissen und der gesamten Entwicklung, seitdem wir im Juni mit dem Training begonnen haben. Doch wir sind uns sehr wohl bewusst, dass all das ab diesem Sonntag gar nichts mehr zählt. Ab dann geht es nur noch um Punkte und an denen werden wir gemessen. Die Jungs haben meine Botschaft verstanden, unser neues System akzeptiert und verinnerlicht. Allerdings benötigt alles Neue zuallererst viel Zeit und Geduld.

Trotz den beiden erfolgreichen Auftritten gegen Wolfschlugen (32:29) und Reichenbach (35:30) in der Vorwoche sind Sie vermutlich noch nicht wunschlos glücklich, oder?
In beiden Partien haben wir gesehen, an welchen Schräubchen es in den verbleibenden Trainingseinheiten noch zu drehen gilt. Ich freue mich darüber, dass die angeschlagenen Spieler zurückkehren. Gegen Reichenbach war insbesondere zu sehen, wie wichtig Aaron Fröhlich mit seiner Präsenz für uns ist. Christian Waibel ist ein ebenso wichtiger Bestandteil, er macht seine Sache auch im neuen System gut. Zwar hätte ich mir gewünscht, dass Marian Rascher die letzten beiden Testspiele noch nutzen kann, um sich an das Pensum und die Intensität heranzutasten. Doch die Gesundheit geht vor.

Das gesamte Interview lesen Sie in unserer Mittwochsausgabe.

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