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Am 14. September beginnt das neue Schuljahr — mit großen Herausforderungen

Foto: nb

Lernbrücken, die Wissenslücken aus der Zeit des Homeschooling schließen sollen, haben dafür gesorgt, dass einige Schüler und auch Lehrer dieses Jahr früher als gewohnt aus den Ferien zurückgekehrt sind. Den Betrieb unter Corona-​Bedingungen aufrechtzuerhalten, bereitet keine Probleme – die intensiven Lerneinheiten finden in kleinen Gruppen statt. Anders wird es zum offiziellen Schulstart sein, wenn alle Schüler zurückkehren.

Sonntag, 06. September 2020
Nicole Beuther
44 Sekunden Lesedauer

Wenn mit Beginn des neuen Schuljahres eine Vielzahl an Schülern an die Schule zurückkehrt, dann wird es für gewöhnlich eng auf den Fluren und auf dem Pausenhof – dort, wo sich das quirlige Schulleben abspielt, wenn gerade kein Unterricht stattfindet.
Hinweisschilder und Einbahnregelungen im Schulhaus werden dafür sorgen, dass es mit Start des Schuljahres 2020/​2021 nicht ganz so quirlig zugehen wird wie sonst. Und während das Hauptaugenmerk der Pädagogen wie immer darauf liegen wird, die Schüler bestmöglich zu fördern und zu unterstützen, sind die Eckpunkte des Konzepts für den Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen stets präsent.

Die Rems-​Zeitung wirft in der Montagausgabe einen Blick auf die aktuellen Regelungen, unter anderem die Maskenpflicht an Schulen, den Musikunterricht und das Homeschooling.

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