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Nach Mini-​Pause: 1. FC Heidenheim empfängt den 1. FC Nürnberg

Foto: Lämmerhirt

Das Jahr 2021 ist gerade erst gestartet und bereits am 2. Januar greift auch Fußball-​Zweitligist 1. FC Heidenheim wieder ins Geschehen ein. Zu Gast in der leeren Voith-​Arena wird der 1. FC Nürnberg sein, ein Tabellennachbar, der mit bislang 19 genauso viele Zähler eingesammelt hat, wie der FCH.

Freitag, 01. Januar 2021
Timo Lämmerhirt
1 Minute 16 Sekunden Lesedauer

Von einer Winterpause kann man in diesem von der Corona-​Pandemie so stark beeinflussten Jahr nicht sprechen. FCH-​Trainer Frank Schmidt verglich es mit einer Länderspielppause, in der man den Spielern auch mal ein freies Wochenende gibt. Dieses Wochenende waren in diesem Fall die Weihnachtsfeiertage. Nicht mit dabei sein werden Patrick Schmidt, der sich einen kleinen Muskelfaserriss zugezogen hat, Kapitän Marc Schnatterer (Knieblessur) sowie Nachwuchsspieler Gianni Mollo, Während Schmidt bei seinem Namensvetter im Sturm und seinem Kapitän lediglich von einer ein– bis zweiwöchigen Ausfallzeit ausgeht, habe es bei Mollo dagegen gar nicht so gut ausgesehen. Auch er hatte sich am Knie verletzt. „Da müssen wir nun erst einmal abwarten, welche Diagnose da gestellt wird“, so Schmidt bei der Pressekonferenz, die am Silvestermorgen stattgefunden hatte. Ungewöhnliche Zeiten erfordern eben ungewöhnliche Maßnahmen, in diesem Fall ungewöhnliche Zeiten.
Für den FCH gilt es, seinen Heimnimbus zu wahren, auch gegen diesen ambitionierten Gegner aus dem Frankenland. Die beiden Duelle in der vergangenen Saison endeten jeweils 2:2. Dazu wird entscheidend sein, wie der FCH die 0:3-Niederlage gegen den VfL Bochum kurz vor Weihnachten verdaut hat.
Frank Schmidt nutzte die letzte Pressekonferenz des Jahres auf Nachfrage noch einmal dazu, einen Blick auf dieses außergewöhnliche Jahr 2020 zu richten. „Mit der Pandemie sind Dinge passiert, die man sich in den kühnsten Träumen nicht hat vorstellen können. Trotzdem haben wir um unseren Job gekämpft, um weitermachen zu können. Da geht es fast unter, dass wir am Ende des Tages fast in die Bundesliga aufgestiegen wären“, so Schmidt.

Den ausführlichen Bericht lesen Sie in der Rems-​Zeitung am Samstag.

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