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Nachrichten Schwäbisch Gmünd

Gmünder Wirte liefern das Essen nach Hause

Foto: smm

Die sogenannten „Kneipen“ haben es im Moment besonders schwer. Gemeint sind Lokale, die einzig vom Verkauf von Getränken leben. Da geht seit langem nichts mehr – viele von ihnen bangen um ihre Existenz, vermutlich werden einige gar nicht mehr öffnen können, einfach weil ihnen die finanzielle Luft ausgeht.

Sonntag, 10. Januar 2021
Eva-Marie Mihai
43 Sekunden Lesedauer

Etwas einfacher haben es da die Gastronomen, die auch ein Essen anbieten – sie haben zumindest die Möglichkeit, ihre Ware „to go“, sprich zum Mitnehmen, feilbieten zu können. Ein sprichwörtlicher „Tropfen auf dem heißen Stein“, meinen viele. „Der Umsatz, respektive der Gewinn, deckt gerade einmal die monatlichen Fixkosten“, sagt beispielsweise Hannes Barth, Wirt der Gaststätte „Zum Paradies“ in Gmünd. Ähnlich sieht es seine „Leidensgenossin“ Heidemarie Kietzmann vom „Falken“ in der Waldstetter Gasse in Gmünd: „Verdient ist gar nichts. Gerade, dass ich meine Pacht und sonstige laufende Kosten zahlen kann“, meint die gesellige Wirtin, der neben den Einnahmen vor allem auch der gepflegte und gesellige Umgang mit den Gästen fehlt.

Dabei beobachten mehrere Wirte ein kurioses Bestellverhalten der Kunden. Lesen Sie mehr am Montag in der Rems-​Zeitung.

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