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Palliativstation an Stauferklinikum wegen Corona-​Ausbruch geschlossen

Foto: Andreas Franzmann /​Stauferklinikum

Wegen eines Corona-​Ausbruchs musste die Palliativstation der Mutlanger Stauferklinik geschlossen werden. Die Klinik befindet sich im Ausnahmezustand — und das seit geraumer Zeit.

Mittwoch, 20. Januar 2021
Eva-Marie Mihai
38 Sekunden Lesedauer

Im Mutlanger Stauferklinikum wurde am Mittwoch die Palliativstation geschlossen, weil es dort einen Corona-​Ausbruch gegeben hat. Von etwa 20 Erkrankten spricht Kliniksprecher Andreas Franzmann. Hauptsächlich habe es die Mitarbeiter getroffen. Als Sicherheitsmaßnahme wurde die gesamte Station 1, insgesamt zehn Betten, geschlossen. Sicherheitshalber soll die Schließung bis mindestens Sonntag dauern. „Aktuell wird die Infektionskette nachverfolgt“, so Franzmann. Die nicht-​infektiösen Patienten wurden auf andere Stationen innerhalb des Hauses verlegt. Die infektiösen werden auf der Corona-​Station betreut.
Solche und ähnliche Fälle sind in einer Pandemie nicht auszuschließen, die Klinikmitarbeiter tun ihr Bestes, der Situation gerecht zu werden.

„Wir waren und sind immer wieder an der Schwelle der Überlastung“, sagt ein Mitarbeiter. Wie der Leiter der Notaufnahme und das pflegerische Leitungsteam die Situation erlebt, lesen Sie am Donnerstag in der Rems-​Zeitung.

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