Rems-Zeitung

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So wirkt sich der verlängerte Lockdown auf die Innenstadt aus

Schwäbisch Gmünd

Foto: rz

Resignation auf der einen, Hoffnung auf der anderen Seite. Während die Verlängerung des Lockdowns für Verdruss sorgt, überlegen Akteure schon, wie es nach der Krise weitergehen soll. OB Richard Arnold spricht von einem Marshallplan.

Freitag, 22. Januar 2021
Eva-Marie Mihai
47 Sekunden Lesedauer

Hussel und Adler seien nur der Anfang, sagt HGV-​Vorsitzender Dr. Christof Morawitz, auf die Verlängerung des Lockdowns angesprochen. „Die Händler melden Insolvenz in Eigenverwaltung an und versuchen zu retten, was zu retten ist, um neu anzufangen. Das werden sicher noch weitere machen.“
Die Verlängerung des Lockdowns sei ein weiterer Tiefschlag. „Geschäfte und Restaurants müssen weiter geschlossen bleiben – und das ohne jede Perspektive.“ Sicher seien bisher nur 14 weitere Tage ohne Umsatz. „Offenbar herrscht in der Politik die merkwürdige Ansicht, dass der Einzelhandel ein verzichtbarer Luxus ist.“ Dazu käme eine bedrohliche Schieflage unter den Geschäften. Wie die zwischen der Drogerie Müller, die ihre Spielwarenabteilung eröffnen darf, während das Spielwarengeschäft daneben geschlossen bleiben muss. „Der Handel und die Gastronomie werden zum Kollateralschaden einer nicht von A bis Z durchdachten Politik.“

Der Gmünder Oberbürgermeister Richard Arnold berichtet von einem Marshallplan für die Stadt. Was darunter zu verstehen ist, lesen Sie am Freitag in der Rems-​Zeitung.