Dein Datenschutz, unsere Aufgabe.

Zur Darstellung unserer Inhalte als Google AMP-Seite brauchen wir deine Zustimmung. Google wird damit erlaubt, Cookies und andere Technologien zu verwenden, um personenbzogene Daten von dir zu speichern und zu verarbeiten sowie Werbung entsprechend deiner Interessen anzuzeigen. In der Klassikansicht unserer Webseite erfolgt kein Tracking durch Google.

Ausführlichen Datenschutzhinweis anzeigen
Die AMP-Ansicht nutzt zusätzlich Google AdSense, einen Online-Werbedienst der Google Inc. („Google“). Google AdSense verwendet sog. „Cookies“ und „WebBeacons“, die eine Analyse der Website-Nutzung ermöglichen. Durch das Weiternutzen stimmst du der Verarbeitung der zu Ihrer Person erhobenen Daten durch Google zu.

422.850 Euro Fördermittel für Breitbandausbau in Ruppertshofen

Ruppertshofen

Foto: Cristine Lietz

Die Gemeinde Ruppertshofen erhält 422.850 Euro aus Fördermitteln des Bundes für den Breitbandausbau. Die Förderquote der Bundesförderung beträgt 60 Prozent. Die Gesamtkosten für den Breitbandausbau belaufen sich insgesamt auf 704.750 Euro.

Montag, 25. Januar 2021
Nicole Beuther
51 Sekunden Lesedauer

Justizstaatssekretär und Gmünder SPD-​Bundestagsabgeordneter Christian Lange freut sich für Ruppertshofen über den erfolgreichen Förderantrag. Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur leistet mit dem Breitbandförderprogramm einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung des im Koalitionsvertrag beschlossenen Ziels, noch in dieser Legislaturperiode Gemeinden, Gewerbegebiete, Krankenhäuser an das Gigabit-​Netz anzuschließen, die bisher deutlich unterversorgt waren. Die Bundesregierung erleichtert damit die bestehende Breitbandförderung in den Gebieten, in denen kein marktgetriebener Ausbau stattfindet, um Regionen als attraktive Lebens– und Industrieräume zu erhalten und weiterzuentwickeln. Eine Förderung kommt in Frage, wenn ohne eine staatliche Unterstützung der Breitbandausbau eines Gebietes nicht zustande kommt. Dies ist in Gebieten der Fall, die unterversorgt sind – also keine 30 Mbit/​s zur Verfügung haben – und auf Basis einer Marktabfrage auch vom Markt in Zukunft nicht wirtschaftlich erschlossen werden. Damit kann dann die Gemeinde oder der Landkreis für die betroffenen Gebiete einen Förderantrag beim Bund stellen. Lange: „Ich freue mich sehr für die Ruppertshofer Bürgerinnen und Bürger und gratuliere herzlich zum erfolgreichen Projektantrag. Die Schließung der Versorgungslücke ist für die Einwohner und Unternehmen ein großer Gewinn!“