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Nachrichten Schwäbisch Gmünd

Konzernleitung von voestalpine: Nicht mehr als 46 Entlassungen geplant

Foto: edk

Sind die aktuellen 46 Kündigungen beim Unternehmen voestalpine bereits das Ende der Fahnenstange oder nur ein Vorbote für weitere personelle Einsparungen? Wurden Fehler bei der Sozialauswahl gemacht? Die RZ fragte die Konzernleitung in Österreich.

Mittwoch, 27. Januar 2021
Gerold Bauer
39 Sekunden Lesedauer

Dass die aktuelle Gesamtentwicklung der deutschen Wirtschaft auch Konsequenzen auf dem Arbeitsmarkt nach sich ziehen würde, hatten Wirtschaftsexperten längst prognostiziert. Davon betroffen ist nun auch – wie von der RZ in der Montagsausgabe bereits berichtet – das Gmünder Werk des voestalpine-​Konzerns. Die IG Metall hatte der Geschäftsleitung vorgeworfen, dass nicht ausreichend über etwaige Alternativen zu den Entlassungen verhandelt worden sei.
„Die voestalpine hat sich für die bestmöglichste Lösung für die betroffenen Mitarbeiter eingesetzt und kämpft um jeden Arbeitsplatz. Unter den derzeitigen Umständen sind keine weiteren Personalanpassungen geplant“, teilte das Unternehmen auf konkrete Nachfrage der Rems-​Zeitung mit.

Antworten auf offene Fragen und Informationen über das Gmünder Werk auf dem Gügling mit rund 770 Beschäftigten gibt es in der Mittwoch-​Ausgabe der Rems-​Zeitung!

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