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Nachrichten Ostalb

Hochwasser– und Katastrophenschutz im Ostalbkreis

Foto: gbr

„Wir müssen bestmöglich vorbereitet und rund um die Uhr 24 Stunden einsatzfähig sein und die Alarmierungskette muss stimmen.“ So hat Landrat Joachim Bläse im Kreistagsausschuss für Umwelt und Kreisentwicklung beschrieben, wie es um den Hochwasser– und Katastrophenschutz bestellt ist.

Mittwoch, 20. Oktober 2021
Nicole Beuther
34 Sekunden Lesedauer

Doch dieses Vorbereitet sein habe Grenzen, machte er deutlich mit Verweis auf bittere eigene Erlebnisse bei der Hochwasserkatastrophe vor über fünf Jahren in Schwäbisch Gmünd. Damals habe es nachmittags zwar nach Regen ausgesehen, aber es habe nichts darauf hingedeutet, dass Schreckliches bevorsteht, bei dem letzten Endes zwei Menschenleben zu beklagen gewesen waren. Kreisbrandmeister Otto Feil machte deutlich, dass auch die Bürger selbst gefordert seien und nicht nur auf Hilfe warten dürfen.

Wie viele Einwohner laut einer Risiko-​Management-​Richtlinie im Katastrophenfall betroffen sind, welche Sirenen zur Verfügung stehen und was künftig angedacht ist, das steht am Donnerstag in der Rems-​Zeitung.

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