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TSB Gmünd: 32:30 gegen den TV Weilstetten

Foto: Caliskan

Dem Handball-​Oberligisten TSB Gmünd gelingt in eigener Halle der ersehnte Befreiungsschlag. Beim 32:30 (18:13) gegen den TV Weilstetten müssen die Gastgeber aber bis in die Schlussminute hinein zittern. Mit zwölf Toren war Nicola Rascher der entscheidende Akteur.

Sonntag, 03. Oktober 2021
Alex Vogt
45 Sekunden Lesedauer

Es war ein nervenaufreibender Sieg. Es war ein teurer Sieg. Vor allen Dingen aber war es ein immens wertvoller Sieg. „Diese zwei Punkte sind sehr gut für die Moral meiner Mannschaft“, resümierte Dragos Oprea. Der TSB-​Trainer hatte bereits in den ersten beiden Saisonspielen viele gute Ansätze gesehen, aber auch teils unerklärliche Schwächephasen, die ein Erfolgserlebnis gegen Heiningen (28:37) oder in Konstanz (30:34) verhinderten.
„Der Lohn, den sich die Jungs nun geholt haben, war schon seit dem ersten Spieltag fällig“, fährt Oprea fort. Allerdings gab es auch einen Wermutstropfen zu beklagen. Zehn Minuten vor dem Ende verlor der TSB seinen Youngster Tom Abt. Der 19-​Jährige hatte einen Schlag abbekommen und wurde mit Verdacht auf einen Nasenbeinbruch in die Klinik gebracht. Deshalb sprach Oprea von einem „teuren Sieg.“

Den ausführlichen Spielbericht von Nico Schoch lesen Sie in der Rems-​Zeitung vom 4. Oktober.

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