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Nachrichten Schwäbisch Gmünd

Stauferfries: Konradins Weg vom Papier an die Wand

Am Firmengebäude von HB Laser in Straßdorf hängt ein schon fertiges Element für den Stauferfries (Foto: gbr)

Gmünd als Stauferstadt hängt die Herrschergestalten des Mittelalters hoch. In der Ledergasse nimmt man das sogar wortwörtlich. Denn der monumental als Relief ins Szene gesetzte Besuch des letzten Staufers Konradin soll künftig dort die Blicke auf sich ziehen und ein Stück Geschichte anschaulich machen.

Samstag, 09. Oktober 2021
Gerold Bauer
33 Sekunden Lesedauer

Etwa zehn Tonnen Edelstahl sollen an der bisher schmucklosen Fassade der Rems-​Galerie hängen und die bis dato eintönige Klinkerwand von der Ledergasse aus zu einem Blickfang machen. Die Gestaltung stammt vom Straßdorfer Künstler Dr. Helmut Gruber-​Ballehr. Dank des Gmünder Statikers Günter Reichert wurden daraus technische Pläne; und die Firma HB Laserkomponenten GmbH kümmert sich um den Bau der tragenden Konstruktion und das Ausschneiden der Figuren.

Die Samstagsreportage der Rems-​Zeitung befasst sich am 9. Oktober damit, wie aus den gezeichneten Entwürfen des Künstlers letztlich ein passgenaues Relief wird!

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