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Die fünfte DRK-​Rettungswache ist in Gschwend

Foto: emg

Der Kreisverband Schwäbisch Gmünd hat einen Rettungswagen von Eschach nach Gschwend verlagert und sorgt dort nun dank einer hauptamtlichen Besetzung tagsüber für eine Verkürzung der Hilfsfristen in Notfällen. Damit verfügt das DRK im Gmünder Raum nun über fünf dezentral platzierte Rettungswachen. Und die Einsätze werden bei Bedarf auch kreisübergreifend koordiniert.

Mittwoch, 17. November 2021
Gerold Bauer
42 Sekunden Lesedauer

Das Leben im ländlichen Raum hat zweifelsohne seine wunderbaren Seiten – aber was die Versorgung in medizinischen Notfällen betrifft, stellt die große Entfernung zu gut ausgestatteten Städten nicht zuletzt im Rettungswesen eine besondere Herausforderung dar. Denn ein Menschenleben, das durch einen schnellen Einsatz gerettet werden kann, ist auf dem Land nicht weniger wert als in der Stadt – und deshalb gelten auch überall die gleichen vom Gesetzgeber vorgeschriebenen Hilfsfristen. Soll heißen: Es ist ganz klar geregelt, wie lange es dauern darf, bis die Polizei, die Feuerwehr oder der Rettungswagen in Notfällen vor Ort sind.

Wie es das DRK schafft, trotz der Größe des Gmünder Raums flächendeckend die gesetzlichen Hilfsfristen einzuhalten, erklärt die RZ ausführlich am 17. November!


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