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TSG Hofherrnweiler: Wie ein Maulwurf einen Fußballplatz zerlegt

Symbolfoto: picture alliance/dpa|Patrick Pleul

Der Stadionrasen beim Fußball-​Verbandsligisten TSG Hofherrnweiler-​Unterrombach ist übersät mit 100 Maulwurfshügeln und unbespielbar. Die spannende Suche nach Lösungen.

Mittwoch, 17. November 2021
Alex Vogt
40 Sekunden Lesedauer

„Katastrophal. Der Platz sieht aus wie Sau. Eine einzige Katastrophe. So geht es nicht weiter“, beschreibt der TSG-​Vorsitzende Achim Pfeifer den Platz im VR-​Bank-​Sportpark. Längst gesperrt und unbespielbar hat die Mannschaft, die in der Verbandsliga als Fünfter eine grandiose Saison spielt, nun ein echtes Platzproblem.
Der Verbandsligist spielt auf dem einzigen verbliebenen Platz, dem Kunstrasen. „Natürlich sind die Jungs nicht begeistert, aber sie sehen ja, dass wir mit Nachdruck an einer Lösung arbeiten.“ Die kann eigentlich nur heißen: Komplettsanierung. Das wird teuer. „Das Angebot liegt schon vor“, so Pfeifer weiter. Eine Summe von 520000 Euro ist darin einmal nur für den Hauptplatz genannt.

Wie diese Summe finanziert werden soll und warum Achim Pfeifer von einem Hype um den Maulwurf vom Sauerbach spricht, lesen Sie im Bericht von Sebastian van Eeck in der Rems-​Zeitung vom 18. November.

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