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Nachrichten Schwäbisch Gmünd

RZ-​Serie „Dem Müll auf der Spur“: Vom Beginn der Müllentsorgung

Foto: pixabay

Zwei verschiedene Geschichten der Mülltonnen und die Frage der Nachhaltigkeit: Exkurs Recycling im Mittelalter und recycelte Sprachbilder — darum geht es im vierten Teil unserer Müll-​Serie.

Sonntag, 28. November 2021
Nicole Beuther
41 Sekunden Lesedauer

Die „Müllentsorgung“ durch den Wurf aus dem Fenster oder über den Zaun endete zu der Zeit, als man begann die Straßen zu pflastern und der schmutzige und stinkende Abfall nicht mehr die Fahrbahn oder Fußwege bedecken sollte. Die allgemeine Zwischenlösung war aus diesem Grunde im 19. Jahrhundert – und auch bereits zuvor in verschiedensten Kulturen und Zeitläuften – das Sammeln von allem Unrat, Dreck und Abwasser in Gräben oder Gruben deutlich weit hinter den Häusern.

Woher die Idee der angeblich ersten Mülltonne stammt und wer Ideengeber war, das steht am 27. November in der Rems-​Zeitung. Bisher erschienen sind in der Serie „Dem Müll auf der Spur: Antike, Mittelalter, Seuchen, Ratten“, „Abfall, Müll und Fäkalien gab es schon immer — Vorbemerkung und Kontext“ und „Was tun mit dem Müll? Die Anfänge der Müllabfuhr“.

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