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Impfpflicht in Pflegeheimen: Viele Einrichtungsleiter im Ostalbkreis für allgemeine Impfpflicht

Foto: picture alliance /​Zoonar | Robert Kneschke

Von Mitte März 2022 an gilt die Impfpflicht für alle Mitarbeiter von Einrichtungen, in denen besonders durch Covid-​19 gefährdete Menschen leben. Das stellt auch die Pflegeheime in der Region vor Herausforderungen.

Freitag, 17. Dezember 2021
Nicole Beuther
43 Sekunden Lesedauer

380 Mitarbeiter arbeiten in den Einrichtungen der Vinzenz-​von-​Paul gGmbH, zu der St. Anna, das Haus Deinbach und das Haus Riedäcker sowie drei Stationen des ambulanten Dienstes gehören. Bis 15. März 2022 müssen alle Beschäftigten vollständig gegen das Coronavirus geimpft sein. Ansonsten droht die Kündigung. „Wir können gut damit leben, dass nun zunächst die vorgezogene Impfpflicht für bestimmte Gruppen kommt“, so Regionalleiterin Isolde Otto-​Langer, die sich aber ganz klar für eine allgemeine Impfpflicht ausspricht.
Allein die Diskussion über eine Impfpflicht im Pflegebereich hat in den vergangenen Wochen in den Einrichtungen der Vinzenz-​von-​Paul gGmbH etwas bewirkt: Mitarbeiter, die einer Impfung bislang skeptisch gegenüberstanden, haben sich nun doch dafür entschieden.

Wie sich andere Einrichtungsleiter äußern und welche Wünsche sie haben, das steht am Freitag in der Rems-​Zeitung. Was die Impfpflicht für die Kliniken bedeutet, darüber berichtete die RZ am 11. Dezember.

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