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Nachrichten Ostalb

Prof. Dr. Ulrich Solzbach: „Was jetzt direkt hilft, ist Kontaktvermeidung!“

Foto: ko

Der Chef der Kliniken Ostalb, Prof. Dr. Ulrich Solzbach, hält sehr viel vom Impfen, macht aber deutlich, dass dies nur zeitversetzt die Pandemie beeinflusst und jetzt direkt nur eine (auch eigenständige und freiwillige) Kontaktbeschränkung die Infektionsketten wirkungsvoll unterbrechen und die Kliniken entlasten kann. Mediziner im Ostalbkreis sind froh, dass jetzt auch Betten in der Fachklinik in Neresheim zur Verfügung stehen.

Donnerstag, 02. Dezember 2021
Gerold Bauer
50 Sekunden Lesedauer

Zwar gibt es nach Einschätzung von Prof. Solzbach erste Anzeichen, die auf ein Abflachen der vierten Welle hoffen lassen – aber zunächst einmal stehe dem Ostalbkreis noch eine sehr schwere ins Haus. „Die aktuellen Spitzenwerte der Infektionszahlen schlagen bei uns in den Kliniken ja erst in zwei Wochen auf“, geht der Arzt davon aus, dass die härtesten Tage auf den Intensivstationen in Mutlangen, Aalen und Ellwangen erst noch kommen. Eine eigenständige Kontaktbeschränkung über die Vorgaben des Landes hinaus oder bereits vor in Kraft treten einer neuen Corona-​Verordnung scheint es im Ostalbkreis allerdings nicht zu geben. Der

In einem Gespräch mit der Rems-​Zeitung erläutert der renommierte Mediziner, warum es jetzt vor allem auf vernünftiges Handeln aller ankommt, damit auch weiterhin alle Notfälle in den Kliniken im Ostalbkreis behandelt werden können — zu lesen in der Ausgabe vom 2. Dezember!

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