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Bartholomä: Reguläre Einnahmen reichen nicht für die Pflichtaufgaben

Bartholomä

Symbol-Foto: gbr

Der Bartholomäer Haushaltsentwurf für das Jahr 2022 wurde am Mittwochabend vorgestellt. Dabei zeigte sich, dass in der Gemeinde viele Pflichtaufgaben anstehen, aber mit den regulären Erträgen nicht finanziert werden können.

Donnerstag, 09. Dezember 2021
Gerold Bauer
31 Sekunden Lesedauer

Der Etat für das kommenden Jahr wurde dem Gemeinderat in der Sitzung am Mittwochabend präsentiert. „Wir stehen auch im Haushaltsjahr 2022 vor Herausforderungen“, machte Bürgermeister Thomas Kuhn deutlich, dass der gesetzlich vorgeschriebene Gleichstand von Erträgen und Aufwendungen im Ergebnishaushalt nicht zu schaffen sei. Die Einnahmen summieren sich nämlich auf rund 5,2 Millionen Euro, während die Ausgaben unterm Strich 5,3 Millionen Euro betragen. Die Rechnung gehe also wieder nicht auf.
Welche aktuellen Vorhaben im kommenden Jahr geplant sind und wie die finanzielle Zukunft von Bartholomä aussieht, steht am 9. Dezember in der Rems-​Zeitung!