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Nachrichten Schwäbisch Gmünd

Friseur in Gmünd: Uli Holzwarth geht zum Jahresende in den Ruhestand

Friseurmeister Uli Holzwarth beim Frisieren seiner Mitarbeiterin Letizia Konzack. Foto: nb

Wenn Friseurmeister Uli Holzwarth zum Jahresende in den Ruhestand geht und Kamm und Schere aus der Hand legt, dann endet eine lange Ära. 40 Jahre lang betrieb er den Friseursalon Holzwarth am Gmünder Marktplatz. Schon zuvor befand sich dieser in Familienhand.

Donnerstag, 09. Dezember 2021
Nicole Beuther
39 Sekunden Lesedauer

Welch großen Stellenwert das Friseurhandwerk bei Familie Holzwarth hat, das zeigt sich beim Blick in die Familiengeschichte. Schon der Großvater von Uli Holzwarth verdiente mit dem Haareschneiden sein Geld.
Große Friseursalons, wie es sie heutzutage gibt, waren damals rar, erst recht in den ländlichen Gebieten. Doch die kleine Stube mit Friseurstuhl, die der Großvater bei Necklinsberg (nahe Schorndorf) betrieb, genügte den Ansprüchen der Kunden. „Samstagabends sind immer die Landwirte gekommen“, berichtet Holzwarth von jenen Tagen, an denen besonders viel los war und an denen das Licht in der Stube erst gegen Mitternacht ausgemacht wurde.

Von dem Friseurhandwerk, das Holzwarth seit Kindheitstagen begleitet, und all den Erinnerungen an die vergangenen Jahre berichtet die RZ in der Donnerstagausgabe.

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