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Fahrschulen sehen keinen Sinn in ihrer Zwangspause

Schon im Frühsommer 2020 haben sich die Fahrlehrerinnen und Fahrlehrer — hier der Gmünder Volker Weiss — um geeignete Schutzkonzepte gekümmert (Foto: gbr)

Während bereits an anderer Stelle über mögliche Lockerungen vom Lockdown diskutiert wird, sind Fahrschulen in Baden-​Württemberg aktuell noch auf dem Standstreifen. Selbst für die Theorie kommt der Online-​Unterricht erst langsam ins Rollen. Dabei ist der Fahrlehrerverband der Überzeugung, dass mit dem bereits vorbereiteten Sicherheitkonzept der Gefahr von Corona-​Infektionen in ausreichender Form entgegen gewirkt werden kann.

Mittwoch, 10. Februar 2021
Gerold Bauer
35 Sekunden Lesedauer

„Die leidtragenden sind nicht nur wir Fahrlehrerinnen und Fahrlehrer, denen die Einnahmen fehlen, sondern vor allem jene, die dringend auf ihren Führerschein warten“, sagt Heike Hilbig. Sie ist die Vorsitzende des Fahrlehrerverbandes in der Region und ärgert sich darüber, dass durch die unnötige Zwangspause für die meistens noch sehr jungen Fahrschülerinnen und –schüler nicht nur eine lange Wartezeit entsteht, sondern auch eine finanzielle Belastung.

Warum dies so ist und welche Argumente der Fahrlehrerverband sonst noch ins Feld führt, steht am 10. Februar in der Rems-​Zeitung!

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