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Landtagswahl 2021: Gezielte Fragen als Entscheidungshilfe

Foto: gbr

Mit einer Serie, die bis zur Wahl des Landtags ab sofort immer montags in der Rems-​Zeitung im Blatt ist, wollen wir unseren Leserinnen und Lesern die Möglichkeit geben, sich vor ihrer Entscheidung sehr konkret und im direkten Vergleich zu informieren, wo sie ihre politische Überzeugung am besten repräsentiert sehen.

Sonntag, 14. Februar 2021
Gerold Bauer
1 Minute 25 Sekunden Lesedauer

Die Rems-​Zeitung hat sich schon vor geraumer Zeit dafür entschieden, bei der Vorabberichterstattung zur Landtagswahl 2021einen anderen Weg zu gehen, als dies in anderen Wahljahren praktiziert wurde. Über die (Online)Besuche wirklich prominenter Landes– oder Bundespolitiker berichten wir natürlich exemplarisch. Aber statt wie früher mehr oder weniger unbewertet alles zu drucken, was uns seitens der Parteien oder politischen Gruppierungen als Wahlwerbung zugeschickt wird, wollen wir dieses Mal sehr kompakt und übersichtlich in den letzten vier Wochen vor der Wahl unsere Leserinnen und Leser informieren. Gerade durch den direkten Vergleich und die Nähe zum Wahltag soll dieses Angebot dann für die Wählerinnen und Wähler eine echte Entscheidungshilfe sein.
Dazu stellen wir gezielt an die Bewerberin und die Bewerber Fragen und bitten dabei um Antworten in prägnanter Kürze. Der Übersichtlichkeit halber haben wir uns auf jene Bewerber beschränkt, die eine realistische Chance haben, dass es ihre Partei beziehungsweise sie selbst ins Parlament schaffen oder schon bisher im Bundes– oder Landtag vertreten sind. Dies soll keine mangelnde Wertschätzung kleiner und ganz junger Parteien sein, aber es würde jeden Rahmen sprengen, wenn man alle Kandidatinnen und Kandidatinnen, die auf dem Stimmzettel stehen, hier zu Wort kommen lassen würde.
In der ersten Fragerunde soll es gezielt um die Kandidatenvorstellung gehen. In weiteren Fragerunden geht es um Antworten mit stärkerem lokalen Bezug. Unsere Fragen befassen sich unter anderem mit der Infraktruktur, dem Klimaschutz, der regionalen Wirtschaft oder „Aufreger-​Themen“, die in der Öffentlichkeit kontrovers diskutiert wurden. Lokaler Bezug bedeutet aber nicht, dass dabei um den berühmten „klappernden Kanaldeckel“ geht. Im Mittelpunkt sollen vielmehr Themen stehen, bei denen die Entscheidungen der Landespolitik deutliche Auswirkungen auf den Gmünder Raum haben. Dazu sollen die potenziellen Abgeordneten konkret Position beziehen.

Die erste Fragerunde zur Landtagswahl 2021 finden Sie in der RZ-​Ausgabe vom 15. Februar!

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