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Der 1. FC Heidenheim tritt beim SC Paderborn an

Foto: Lämmerhirt

An der Bremer Brücke sind sie zuletzt erfolgreich gewesen. Der 2:1-Erfolg beim VfL Osnabrück ist tatsächlich erst der zweite Saisonerfolg des 1. FC Heidenheim auswärts in dieser 2. Fußball-​Bundesliga gewesen. Diesen Schwung möchten die Kicker des FCH nur drei Tage später, gute 80 Kilometer von der Bremer Brücke entfernt, in der Benteler-​Arena beim SC Paderborn mitnehmen. Am Dienstagabend (18.30 Uhr) findet hier das Nachholspiel statt.

Montag, 22. Februar 2021
Alex Vogt
1 Minute 22 Sekunden Lesedauer

Bereits vor dieser 22. Partie kann man getrost sagen, dass dem 1. FC Heidenheim in dieser Saison nicht mehr sonderlich viel Spannendes widerfahren wird. Zum dritten Platz sind es zehn Punkte Differenz, auf den 16. Rang hat die Mannschaft von Frank Schmidt stolze zwölf Zähler Vorsprung. Das klingt nach Langeweile. „Das gesicherte Mittelfeld ist in der Wahrnehmung vielleicht langweilig, für uns aber nicht, weil wir vor einer Herausforderung standen vor der Saison, wieder einmal. Es stimmt schon, wir haben Schwankungen in unserem Spiel, die zeigen, dass es für ganz oben nicht reicht, wir aber auch zu gut sind für den Abstiegskampf. Wir haben jetzt ein sehr komfortables Polster und das werden wir auch nicht mehr verspielen“, hat auch Schmidt den Klassenerhalt bereits abgehakt. Tatsächlich müsste in den nächsten 13 Partien eine ganze Menge schieflaufen, um noch einmal ganz unten reinzurutschen.
Mit aktuell 32 Punkten hat der FCH zwei Punkte Vorsprung auf die Paderborner. Schmidt aber hat seine Mannschaft darauf eingeschworen, dass es nach dieser Partie mindestens genauso sein sollte, sie dafür alles geben solle. „Wenn das der Fall ist, dann weiß ich, dass wir eine richtig gute Leistung abgerufen haben.“ Zu dieser Partie und zu einer unplanmäßigen Englischen Woche kommt es, weil das Spiel in Paderborn vor knapp zwei Wochen wegen der winterlichen Wetterkapriolen abgesagt werden musste.
Fraglich sind für die Partie in Ostwestfalen weiterhin Dzenis Burnic (Fußverletzung), Marnon Busch (Faserriss) sowie Denis Thomalla, der in Osnabrück mit einer Kopfverletzung früh vom Platz musste.

Den ausführlichen Vorbericht von unserem Sportredakteur Timo Lämmerhirt lesen Sie in der Rems-​Zeitung vom 23. Februar.

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