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Es wird weniger Bier getrunken als sonst

Foto: hirschbrauerei

Gaststätten haben geschlossen, Volksfeste und andere Feierlichkeiten finden nicht statt – eine Situation, die ganz deutlich auch die Brauereien zu spüren bekommen. Fassbier für Restaurants, Kneipen und Großhändler ist fast unverkäuflich. Und erreicht langsam das Verfallsdatum. Die Heubacher Hirschbrauerei hat entsprechend geplant und muss weniger Bier wegschütten als andere Brauereien.

Montag, 01. März 2021
Nicole Beuther
30 Sekunden Lesedauer

„Wir haben im Herbst, als sich abgezeichnet hat, dass der Lockdown kommt, so wenig Fassbier wie möglich abgefüllt“, erklärt Thomas Mayer, geschäftsführender Gesellschafter bei der Hirschbrauerei Heubach. Auch in den darauffolgenden Wochen wurde entsprechend geplant und weniger Bier gebraut als gewohnt.

Warum hier Bier nach Ablauf des Haltbarkeitsdatums nicht mehr verkauft oder gar verschenkt wird und wie die Heubacher Brauerei die Krise bewältigt, das steht am Dienstag in der Rems-​Zeitung.

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