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Schulverpflegung findet nur sehr eingeschränkt statt

Zumindest am Pausenbrot wird nicht gerüttelt. Foto: Dieter Schütz_​pixelio

Während des Regelbetriebs an den Schulen wurde im vergangenen Jahr auch die reguläre Verpflegung in den Mensen angeboten – meist gestaffelt nach verschiedenen Jahrgangsstufen und natürlich unter Einhaltung verschiedener Hygieneregeln. Derzeit findet die Schulverpflegung nur sehr eingeschränkt statt, was auch Cateringfirmen vor große Herausforderungen stellt.

Mittwoch, 03. März 2021
Nicole Beuther
34 Sekunden Lesedauer

In einigen Kommunen im Altkreis Gmünd wird aktuell komplett auf das Cateringangebot verzichtet. Der Hauptgrund: Zu wenige Klassen an den Schulen und eine reduzierte Anzahl an Unterrichtsstunden.
„Sehr verhalten“, berichtet Armin Stutzmann, der mit seiner Frau Uta nicht nur das „Maultäschle“ in der Gmünder Innenstadt und auf dem Rehnenhof betreibt, sondern auch acht Schulen und 19 Kindertageseinrichtungen im Altkreis Gmünd beliefert.

Weshalb Stutzmann auch dann Essen an Schulen liefert, wenn es sich finanziell nicht rechnet und welches Konzept Stephan Klein vom Cateringunternehmen JakoSt Küchenservice entworfen hat, das steht am Mittwoch in der Rems-​Zeitung.

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