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In häuslicher Pflege und nicht mobil — Impfung nicht in Sicht

Foto: pixelio_​Albrecht E. Arnold

Sie sind beide fast 80 Jahre alt und hätten die Möglichkeit, einen Impftermin zu vereinbaren. Doch das werden sie nicht tun. Denn die Fahrt in eines der Impfzentren, und sei es nur jenes im wenige Kilometer entfernten Aalen, ist eine Hürde. Eine von vielen im Alltag von Menschen, die zuhause gepflegt werden. Menschen, die sich in Zeiten der Corona-​Pandemie vergessen fühlen.

Dienstag, 30. März 2021
Nicole Beuther
36 Sekunden Lesedauer

Müssten sie in Quarantäne, es würde ihnen keine Probleme bereiten. „Wir sind fast immer zuhause“, beschreibt unser Gesprächspartner die Situation von ihm und seiner MS-​kranken Frau. Sie sitzt seit 20 Jahren im Rollstuhl und ist seit 13 Jahren auf 24-​Stunden-​Hilfe angewiesen. Die beiden leben in einer Gemeinde im Altkreis Gmünd, namentlich möchten sie nicht genannt werden.

Von den Schwierigkeiten im Alltag von pflegenden Angehörigen und den Hürden, wenn es darum geht, einen Impftermin zu bekommen, berichtet die RZ in der Mittwochausgabe.

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