Rems-Zeitung

Sie befinden sich auf einer sogenannten AMP-Seite,
die für Mobilgeräte optimiert ist.
Sie wird mit Untersützung von Google-Diensten schneller,
aber nicht ausschließlich über unseren Server ausgeliefert.

Datenschutzhinweis anzeigen
Die AMP-Ansicht nutzt zusätzlich Google AdSense, einen Online-Werbedienst der Google Inc. („Google“). Google AdSense verwendet sog. „Cookies“ und „WebBeacons“, die eine Analyse der Website-Nutzung ermöglichen. Durch das Weiternutzen stimmen Sie der Verarbeitung der zu Ihrer Person erhobenen Daten durch Google zu.
 
In der Klassikansicht unserer Webseite erfolgt kein Tracking durch Google.

Umwelt: Gmünder Mülldeponie Im Laichle meldet sich nach 40 Jahren zurück

Schwäbisch Gmünd

Foto: hs

Erschreckend: Ganze Berge von Plastikmüll, Autoreifen, Kfz-​Teile, Fässer und anderer Unrat sind im Wald an der Hangkante zum Landschaftsschutzgebiet Haselbachtal Im Laichle bei Wetzgau zu sehen. Offenbar meldet sich nach Erdrutschen und Auswaschungen nach mehr als 40 Jahren die frühere Gmünder Mülldeponie zurück.

Freitag, 05. März 2021
Heino Schütte
33 Sekunden Lesedauer

Stadtrat Andreas Dionyssiotis (Die Linke) sieht dringenden Handlungsbedarf und hat den grausamen Umgang mit der Natur in der jüngsten Sitzung des Gemeinderats thematisiert. Auch die Rems-​Zeitung konnte sich vor Ort überzeugen, dass es sich bei den wieder sichtbar gewordenen Abfällen vorwiegend aus den 60er– und 70er-​Jahren offensichtlich nur um die Spitze des sprichwörtlichen Eisbergs handelt. Nur notdürftig scheint seinerzeit die große Mülldeponie nach deren Schließung mit Erde und Bauschutt abgedeckt worden zu sein. Die Stadtverwaltung deutet auf Verantwortung und Aufsichtspflicht des Landkreise. Mehr zum Thema am Freitag in der Rems-​Zeitung.