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Nachrichten Schwäbisch Gmünd

Corona: Muslime verzichten auf gemeinsames Fastenbrechen

Der Gmünder OB Richard Arnold besuchte die Moschee, um über „Ramadan in Corona-​Zeiten“ zu sprechen (Foto: dmgd).

Die Gmünder Moscheen haben ihre Mitglieder dazu aufgefordert, im Fastenmonat Ramadan auf das sonst üblicherweise in Gemeinschaft zelebrierte Abendessen zu verzichten.

Dienstag, 13. April 2021
Gerold Bauer
27 Sekunden Lesedauer

„Im Fastenmonat Ramadan geht es um Verzicht, aber auch um Begegnung und das gemeinsame Fastenbrechen nach Sonnenuntergang. Genau das ist in Corona-​Zeiten nicht möglich!“, erklärt Adem Cicigül als Sprecher der Milli-​Görüs-​Moschee in Gmünd. Auch der Gemeindevorsteher der DITIB-​Moschee, Ibrahim Aslan, unterstrich im Gespräch mit der Rems-​Zeitung, dass sich die Muslime hier in Gmünd stets ihrer gesellschaftlichen Verantwortung bewusst seien.“

Was der am heutigen Dienstag begonnene Ramadan bedeutet und wie ernst die Muslime in Gmünd die Eindämmung der Pandemie nehmen, steht am 13. April in der Rems-​Zeitung!

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