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„Speedmarathon“: Polizei führte flächendeckend Geschwindigkeitskontrollen durch

Symbolfoto: hs

Die Polizei auch im Ostalbkreis hat sich am Mittwoch am europweiten „Speedmarathon“ beteiligt und flächendeckend Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt. Fast 100 Polizeibeamte waren im Einsatz.

Donnerstag, 22. April 2021
Heino Schütte
41 Sekunden Lesedauer

Mit 17 Prozent und damit als Hauptunfallursache Nummer eins war überhöhte Geschwindigkeit im vergangenen Jahr verantwortlich für die geschehenen Verkehrsunfälle innerhalb des Polizeipräsidiums Aalen. Betrachtet man die Verkehrsunfälle bei denen Personen verletzt wurden, war in 36 Prozent und damit in mehr als jedem dritten Fall die Geschwindigkeit unfallursächlich. Bei den Unfällen mit tödlichem Ausgang steigt der Anteil sogar auf alarmierende 80 Prozent. Zusammenfassend muss also seitens der Polizei festgestellt werden, dass überhöhte Geschwindigkeit die Hauptunfallursache darstellt. Es ist daher nicht verwunderlich, dass das Polizeipräsidium Aalen diese Entwicklung zum Anlass nahm, um sich am Mittwoch am europaweiten Speedmarathon zu beteiligen. Flächendeckend wurden verstärkte Verkehrsüberwachungsmaßnahmen durchgeführt, bei denen das Hauptaugenmerk auf der Einhaltung entsprechender Geschwindigkeitsbeschränkungen lag. Im Rahmen der Kontrollen wurden 36 Kontrollstellen eingerichtet. Dort waren insgesamt 99 Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte im Einsatz.Über das Ergebnis berichtet die Rems-​Zeitung in ihrer Freitagsausgabe.

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