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Telefonfürsorge Bettringen: Mutmachende Worte am Telefon

Foto: Bettringer Bürgerverein

Einsamkeit ist zu spüren, immer wieder auch Ängste und Sehnsucht nach dem Alltag, wie er einmal war. Uli Bopp und die beiden anderen ehrenamtlichen Mitarbeiter der Telefonfürsorge Bettringen können all diese Sorgen und Bedenken nicht wegzaubern. Doch mit ihren Telefonaten können sie die Senioren eines ganz deutlich spüren lassen: Keiner muss alleine sein in dieser Zeit.

Mittwoch, 28. April 2021
Nicole Beuther
31 Sekunden Lesedauer

Der Zeitpunkt, an dem die Telefonfürsorge in Gmünds größtem Stadtteil an den Start ging, liegt ein Jahr zurück. Es war die Zeit des ersten Lockdowns, als sich Uli Bopp daran machte, Personen aus verschiedensten Bereichen, darunter Kirche, Bürgerverein und Elisabethenverein, für die Telefonfürsorge von älteren Menschen im Ort zu gewinnen.

Wie die Ehrenamtlichen den Senioren helfen und was sie antreibt, immer weiterzumachen, das steht am Mittwoch in der Rems-​Zeitung.

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