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Verschiebbare Operationen zunächst auf Eis gelegt

Zu keiner Zeit hat es an den Kliniken in Mutlangen, Aalen und Ellwangen einen Engpass an Intensivbetten gegeben. Foto: franzmann

Zwei Corona-​Wellen mussten die Mitarbeiter der Kliniken Ostalb bereits stemmen. Und jetzt macht ihnen die dritte Welle, einhergehend mit der grassierenden britischen Variante von Covid-​19, zu schaffen. Um eine Überlastung des Gesundheitssystems zu vermeiden und nach wie vor genügend Intensivbetten zur Verfügung zu haben, seien verschiebbare Operationen auf Eis gelegt worden, sagt Professor Ulrich Solzbach, Vorstandsvorsitzender der Kliniken Ostalb.

Freitag, 09. April 2021
Nicole Beuther
42 Sekunden Lesedauer

Seine große Hoffnung im Kampf gegen Corona setzt Solzbach auf das Impfen und auf die Eigenverantwortung eines jeden Einzelnen. Jetzt nach einem Jahr Lockdown und kurz vor dem Endspurt den Kopf in den Sand zu stecken, sei nicht die Lösung.
Den Kopf stecken auch nicht die Mitarbeiter der Kliniken Ostalb in den Sand. Seit über einem Jahr sind sie 24 Stunden lang im Kampf gegen Covid-​19 im Einsatz. Und der Kampf geht mit Blick auf die dritte Welle weiter.

Trotz der nach wie vor anhaltenden Pandemie sieht Ulrich Solzbach auch die positiven Dinge. Welche das sind und wo Solzbach eine große Chance sieht, das steht am Freitag in der Rems-​Zeitung.

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