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Christ zu sein bedeutet lieben, nicht (be)herrschen

Grafik: RZ

Wenn ein junger Pfarrer – dazu noch aus einer Familie, die den katholischen Glauben aus tiefer Überzeugung lebt – sein Priesteramt niederlegt, dann muss er dafür schon tiefschürfende Gründe haben. Der mutige Schritt von Peter Hohler hatte eine große Resonanz und brachte ihm viel Zuspruch. Wo läuft etwas schief und warum sollte man in der öffentlichen Diskussion trotzdem den differenzierten Blick behalten?

Samstag, 19. Juni 2021
Gerold Bauer
34 Sekunden Lesedauer

Der aus Böbingen stammende Geistliche hat seinen Schritt keineswegs mit der Abkehr vom Glauben begründet hat. Das genaue Gegenteil ist vielmehr der Fall: Er verlässt nicht die Gemeinschaft der Gläubigen, sondern er will nicht mehr Teil einer hierarchisch und dogmatisch organisierten Verwaltung dieser Glaubensgemeinschaft sein.

Dass dieser Konflikt zwischen Glaubensanspruch und Glaubenswirklichkeit alles andere als eine Strömung der Gegenwart ist, führen die Marginalien der Rems-​Zeitung in der Ausgabe vom 19. Juni vor Augen!

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