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Nachrichten Schwäbisch Gmünd

Corona-​Verordnung Schule: Was gilt bei einer Inzidenz unter 50?

Foto: Günter Havlena /​pix​e​lio​.de

Seit Montag, 7. Juni, gilt die Corona-​Verordnung Schule. Sie regelt unter anderem, ab welcher Inzidenz welche Art von Unterricht stattfindet. Drei Arten von Unterricht sind möglich. Welche der drei Unterrichtsarten stattfinden, hängt von der Inzidenz und der Schulform ab – hier unterscheiden sich sich teilweise die Corona-​Verordnung des Landes und die Corona-​Verordnung Schule. Was gilt bei einer Inzidenz unter 50?

Montag, 07. Juni 2021
Thorsten Vaas
47 Sekunden Lesedauer

Was gilt bei einer Inzidenz unter 50?
Sinkt die Inzidenz 5 Tage unter 50, tritt dieser Fall am übernächsten Tag der Bekanntmachung ein.
In diesem Bereich findet an allen Schulen, Grundschulförderklassen und Schulkindergärten Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen statt.
Diese Unterrichtsform wird zurückgenommen, wenn die Inzidenz an 3 aufeinander folgenden Tagen über 50 liegt. Dann gelten ab dem übernächsten Tag die Regeln für eine Inzidenz zwischen 50 und 100.
Voraussetzung ist immer, dass das Robert-​Koch-​Institut (RKI) die Inzidenz bestätigt.

Unterrichtsformen – die Unterschiede:
Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen: Präsenzunterricht für alle, Maskenpflicht und indirekte Testpflicht, grundsätzliches ohne förmliches Abstandsgebot (also ohne Mindestabstand von 1,5 Metern)
Wechselunterricht: Wechsel von Präsenz– und Fernunterricht. Im Präsenzunterricht gelten das Abstandsgebot und die indirekte Testpflicht.
Fernunterricht: kein Präsenzunterricht, keine indirekte Testpflicht

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