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Kreisimpfzentrum: Betrieb bis Ende September verlängert — Wachwechsel der Soldaten

Foto: lrao

Der Betrieb im Kreisimpfzentrum in Aalen wurde von der Landesregierung bis Ende September verlängert. Gleichzeitig fand ein Wachwechsel der zur Unterstützung eingesetzten Soldaten statt.

Donnerstag, 01. Juli 2021
Gerold Bauer
51 Sekunden Lesedauer

„Die Impfkampagne läuft sehr erfolgreich, rund 55 Prozent der Menschen in Baden-​Württemberg sind bereits mindestens einmal geimpft. Unser Ziel ist, im Verlauf des Sommers 80 bis 90 Prozent der Bevölkerung zu impfen und allen Bürgerinnen und Bürgern ein Impfangebot zu machen“, sagte Sozial– und Gesundheitsminister Manne Lucha am Donnerstag, 1. Juli, in Stuttgart.
Ab Mitte August sei dann ein verstärkter Übergang in die Regelversorgung durch niedergelassene Ärztinnen und Ärzte möglich. Die Zentralen Impfzentren werden daher zum 15. August den Betrieb einstellen. Die Kreisimpfzentren als dezentrale Strukturen vor Ort in den Landkreisen spielen laut Lucha hingegen über den 15. August hinaus eine wesentliche Rolle.
Eine Rolle bei der Bekämpfung der Pandemie spielen auch Angehörige der Bundeswehr. Im Rahmen eines gemeinsamen Antretens hat Landrat Dr. Joachim Bläse am Mittwoch, 30. Juni, Soldatinnen und Soldaten verabschiedet. Sie kehren an ihren angestammten Standort zurück und werden von einer anderen Einheit abgelöst.
„Mit Ihrer Hilfe konnten wir im Kreisimpfzentrum mittlerweile rund 76.500 Impfungen durchführen“, dankte der Landrat. Auch bei der Kontaktverfolgung haben die Soldatinnenn und Soldaten wertvolle Dienste geleistet.

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