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Flutkatastrophe in Rheinland-​Pfalz und Nordrhein-​Westfalen: Weitere Hilfskräfte aus dem Ostalbkreis unterwegs

Anwohner befreien in der Innenstadt Häuser von Schlamm und unbrauchbarem Mobiliar. In den vom Unwetter betroffenen Gebieten beginnen die Aufräumarbeiten. Foto: picture alliance/​dpa | Thomas Frey

„Alle Einheiten sammeln sich in der Landesfeuerwehrschule Baden-​Württemberg in Bruchsal“, berichtet Kreisbrandmeister Otto Feil, der die Unterstützung des Ostalbkreises für Nordrhein-​Westfalen und Rheinland-​Pfalz koordiniert. Von Bruchsal aus werden sie gezielt in die Krisengebiete entsendet. Auch am Samstagmorgen hat sich aus dem Ostalbkreis eine Führungseinheit und ein weiterer Krankentransportwagen auf den Weg gemacht.

Samstag, 17. Juli 2021
Nicole Beuther
38 Sekunden Lesedauer

Die Flutkatastrophen in Nordrhein-​Westfalen und Rheinland-​Pfalz sind verheerend. Landrat Dr. Joachim Bläse zeigt sich tief erschüttert: „Unsere Gedanken sind bei den Menschen vor Ort, viele haben ihr ganzes Hab und Gut verloren. Viel schlimmer sind jedoch die menschlichen Opfer, die es zu beklagen gilt. Unsere Anteilnahme und Trauer möchte ich den Hinterbliebenen aussprechen.“
Die Anforderung von Hilfskräften und die Koordination läuft zentral über das Innenministerium Baden-​Württemberg und Regierungspräsidium Stuttgart. Auch der Ostalbkreis zeigt Solidarität und so sind bereits am Donnerstagabend über den Katastrophenschutz zwei Krankentransportwagen zur Unterstützung in die betroffenen Gebiete gefahren.
Der Ostalbkreis steht im Austausch und ist zur weiteren Unterstützung bereit.

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