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Nachrichten Ostalb

Wie Zeiss nach Oberkochen kam

Foto: ZEISS

Am 1. August 1946, hat ein Unternehmen in Oberkochen seinen Betrieb aufgenommen, das heute weltbekannt und einer der bedeutendsten Arbeitgeber der Ostalb ist: Die Rede ist von den „Opton Optischen Werken Oberkochen GmbH“, der heutigen Carl Zeiss AG.

Donnerstag, 29. Juli 2021
Thorsten Vaas
40 Sekunden Lesedauer

Wäre es nach Diktator Adolf Hitler gegangen, wäre 1945 alles zu Ende gewesen. Er hatte befohlen, die Industrieanlagen völlig zu vernichten, damit sie nicht den Alliierten in die Hände fielen. Dem eigenen Volk sollte die Lebensgrundlage entzogen werden, weil es angeblich nicht wert sei, weiter zu existieren, urteilte der Diktator.
Doch im April 1945 rückten die Amerikaner in Jena ein, von Zeiss-​Geschäftsleiter Dr. Heinz Küppenbender erwartet. Da wusste er noch nichts von der Abmachung der Alliierten, wonach Thüringen Teil der sowjetischen Besatzungszone werden sollte. Doch auch die Amerikaner hatten Pläne: Sie wollten, dass Zeiss und die Glaswerke Schott in ihrer Zone neu aufgebaut würden. Deshalb sollten die Führungskräfte mit nach Süddeutschland genommen werden.

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