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Nachrichten Schwäbisch Gmünd

Weniger Plastikmüll durch EU-​Verordnung: Einwegplastik-​Verbot ab Samstag auch in Gmünd

Foto: rz-​grafik

Kurz nach 12 am Mittag beginnt die Zeit der Take-​away-​Mahlzeiten. Neben Berufstätigen reihen sich dann auch viele Schüler geduldig ein in die Menschenschlangen vor den Imbissbuden, Bäckereien und Restaurants. Hungrig. Und – wie so oft — in Eile. Der Nebeneffekt der vielen To-​go-​Mahlzeiten: ein verstärktes Müllproblem. Zu beobachten nicht nur in Großstädten, sondern auch in Gmünd und anderen Kommunen der Region.

Samstag, 03. Juli 2021
Nicole Beuther
40 Sekunden Lesedauer

Seit Corona, so scheint es, hat sich das Müllproblem nochmals verschärft. Wer in Zeiten geschlossener Restaurants durch die Stadt bummelte und sich mit Freunden auf einen Kaffee traf, dem blieb nichts anderes übrig, als die To-​go-​Variante zu ordern. Selbst eigene Mehrwegbecher, die bei den Bäckereien vor Corona noch dankend angenommen und mit heißer Flüssigkeit befüllt wurden, wurden nun abgelehnt. „Dürfen wir aus hygienischen Gründen nicht annehmen“, hieß es bis vor kurzem noch.

Wie die Situation aktuell ist und was die Plastikmüllverordnung der EU, die am Samstag in Kraft tritt, bewirken soll, das beschreibt die Marginalie am Samstag in der Rems-​Zeitung.

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