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Schäferei Kirschbaum in Bartholomä: Zwischen kargem Lohn und Liebe zum Beruf

Bartholomä

Fotos: esc

Die Samstags-​Reportage der Rems-​Zeitung berichtet vom Alltag der Schäferei von Walter und Karin Kirschbaum. Sie bewirtschaften den Inneren Kitzinghof in – beziehungsweise ein gutes Stück außerhalb von – Bartholomä.

Samstag, 14. August 2021
Edda Eschelbach
42 Sekunden Lesedauer

Romantisch ist das Leben als Schäfer nicht. Es ist sehr viel Arbeit und sehr wenig Lohn. Doch bei allem, was die Schäfermeisterin Karin Kirschbaum vom keineswegs leichten Leben der Schäfer berichtet, besteht sie darauf, dass es ein schöner Beruf ist. Und sie lässt keinen Zweifel daran aufkommen. „Wir haben eine gute Lebensqualität“, erklärt sie. „Man muss auch die Naturschönheit erkennen und sehen wollen.“ Und wer bei Walter Kirschbaum und seiner Herde auf dem Bargauer Horn steht, versteht, was sie meint. Hier ist Ruhe, Natur und ringsherum Schafe. Hunderte Schafe und einige Ziegen.
Was es in der heutigen Zeit bedeutet, Schäfer zu sein, wie es um die Zukunft der Schäferei bestellt ist, und warum die beiden ihren Beruf trotz aller Widrigkeiten lieben, erzählen Karin und Walter Kirschbaum am 14. August in der Samstags-​Reportage der Rems-​Zeitung.