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Erzieherin in Eschach ein „Horror-​Beruf“?

Screenshot: RZ

Die Ausschreibung einer Stelle für den Eschacher Kindergarten liest sich, wenn man alles wortwörtlich nimmt, wie die Beschreibung eines beruflichen Horror-​Szenarios. Was hat sich der Bürgermeister dabei gedacht?

Donnerstag, 19. August 2021
Gerold Bauer
37 Sekunden Lesedauer

Arbeiten bei einer Lautstärke, die dem Lärmpegel eines startenden Düsenjägers entspricht, gilt laut der Stellenanzeige auf der Eschacher Gemeinde-​Homepage für eine Erzieherin ebenso als Schlüsselqualifikation wie die Fähigkeit, das Wort „Nein“ in mindestens vier Sprachen und sechs weiteren Dialekten zu beherrschen und cool zu bleiben, wenn sich ein Kind die Bastelschere in den Oberarm bohrt. Schließlich sollte den Bewerberinnen und Bewerbern für diese Stelle ihr Job auch dann noch Spaß machen, wenn sie trotz reichlicher Berufserfahrung von Eltern noch erklärt bekommen, wie Erziehung im Kindergarten ablaufen sollte.

Die Rems-​Zeitung hat den Eschacher Bürgermeister Jochen König besucht und sich den Hintergrund sowie die Intention dieser Stellenausschreibung erklären lassen. Was er dazu sagt, lesen Sie am 20. August in der Rems-​Zeitung!

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